Von Gurus, Pakistanis und zersägten Köpfen…

Was macht man, wenn einem eine Horde mit Säbeln und Dolchen bewaffneter, turbantragender Männer mit Vollbart gegenübersteht und einen mit tiefdunklen Augen auf Schritt und Tritt verfolgt? – Richtig, man lächelt sie an, hält seine Kamera auf sie, drückt ein paar Mal ab und kommt mit ihnen ins Gespräch! – Eine Szene, wie sie sich am vergangenen Wochenende in Amritsar unzählige Male abgespielt hat und wie sie sich warscheinlich Tag für Tag im heiligsten Ort der Sikhs wiederholt. Wie immer alles der Reihe nach!

Die letzte Woche ging schneller um, als erwartet und nach mehreren erfolgreichen Unterrichtsversuchen an der DSND ging es am Freitag von New Delhi in den Norden, in die Provinz Punjab und genauer gesagt nach Amritsar, dem Pilgerort der ca. 20Mio. Sikhs weltweit. Wem diese vergleichsweise junge montheistische Religion nichts sagen sollte, der clickt sich am besten mal eben durch die Wikipedia oder liest hier weiter, dann aber nur basierend auf meinem Wissensstand und mit meinen Eindrücken, die ich an diesem wirklich umwerfenden Wochenende sammeln konnte.

Nachdem der Zug, der uns über Nacht eigentlich von Delhi nach Amritsar bringen sollte, satte 2h Verspätung hatte und wir erst gegen 22Uhr unsere Pritschen im Schlafwagen beziehen konnten, gestaltete sich die Nacht besser als zunächst erwartet, denn eine indische Familie, bestehend aus 3 feierwütigen jungen Männern zwischen 21 und 30Jahren, einer Tochter (mindestens genauso unterwegs), deren Großeltern, Eltern, Schwägern, Schwägerinnen und was sonst noch alles zu einer indischen Großfamilie gehört, hatte sich in unserem Abteil breit gemacht und war auf dem Weg zu einer Hochzeit zu irgendeinem weiteren Verwandten x-ten Grades in Amritsar. Jedenfalls verbrachte ich die halbe Nacht in bester Gesellschaft und futterte mich auf Kosten derer richtig durch. Nicht, dass ich mich als unverschämt bezeichnen möchte, aber diese Leute haben mich nahezu genötigt von ihrem mitgebrachten Essen zu probieren und deren Getränke mitzunehmen. Naja, und da ich auch kein Kostverächter bin und richtig Kohldampf hatte, flößte man mir unbekannte Eintöpfe mit richtig großen Leberstücken vom Schaf (LECKER!!!) nebst Knabberzeugs und ordentlich indischem Whisky ein, so dass ich eigentlich davon ausgehen musste, dass ich den kommenden Tag auf einer indischen Standlatrine verbringen werde. Warscheinlich sollte ich öfters alles auf eine Karte setzen, denn außer einem völlig vollgefressenen Magen konnte ich mich nicht beschweren und es war das erste Mal, dass ich mich nach einem indischen Essen richtig wohl gefühlt habe und satt und zufrieden die Nacht im Zug durchschlief und erst gegen 8Uhr wieder aufwachte um weiter zu feten – diesmal mit unzähligen Fotosessions meiner und Sinjas Person in den Armen dieser Familie, zwischen den Brüdern, neben der Schwester, im Arm der Oma, neben dem Schwager und und und… Warum hat man den Indern eigentlich Fotohandys gegeben? Nach dieser Fahrt und diesem Wochenende frage ich mich das ehrlich!

Egal, Ankunft in Amritsat war dann dementsprechend verspätet um 10Uhr, von wo es dann direkt in den Goldenen Tempel, dem heiligsten Ort der Sikhs, ging. Hier angekommen suchten wir sogleich die Pilgerherberge (umsonst!!!) auf, wo wir unsere Rucksäcke unterstellten und dann konnte es auch schon losgehen mit Sightseeing, Fotosession hier, Gespräch da, historischem Input hier und neugierigen Blicken da.

Bevor man den Tempel betreten darf, muss man sich seiner Schuhe entledigen. Zugegeben bei den Straßengegebenheiten mit Hundekot, Essensresten, Dreck und Müll überhaupt nicht unbedingt die leckerste Angelegenheit, aber das Gelände um den Tempel war vergleichsweise sauber und bevor man ihn betritt, muss man ohnehin Füße waschen und das Hapt bedecken. Also, Kopftuch um (auch als Mann!) und dann ab zum Füße waschen. Der Komplex gestaltet sich wie ein riesiges Viereck, außen komplett aus weißem Marmor umgeben, in der weiten Mitte ein riesiger „Pool“ (bei den Sikhs wär ich jetzt bestimmt einen Kopf kürzer…) und in der Mitte steht es, das Highlight unserer Pilgerfahrt nach Amritsar – ein Prachtbau, gänzlich aus Marmor und überzogen mit einer derartigen Goldschicht, dass man nur schwer glauben kann, dass das alles echt sein kann. Aber Tatsache – allein die Kuppel einer der außenstehenden Gebäude ist mit ca. 750kg purem Gold überzogen. Unvorstellbar was hier verbaut wurde und absolut heilig für die Sikhs, die beim Betreten des Tempels auf die Knie fallen, den Boden küssen und sich die Andachten, Geschichten und Lehren ihrer Gurus (die „Obermacker“ der Sikhs) anhören, die im ganzen Komplex via Lautsprecher live aufgesagt werden – und das 24h, 7Tage die Woche!!! Völlig beeindruckend und vor allem schön anzusehen, wenn Männer mit riesigen Säbeln, Dolchen, den schillerndsten Gewändern und den großartigsten Verzierungen ihren Glauben praktizieren und man selbst steht mittendrin und wird nur aufgrund seiner Hautfarbe angeschaut – ansonsten ist man völlig willkommen und keiner schaut einen blög an, nur weil man als Touri irgendwie nervt… Fantastisch, wobei sich das Blatt noch wenden sollte.

Nach einem ausgiebigen Rundgang ging es dann zur Pilgerspeisung (auch umsonst) – eine Art Riesenmensa, in der in gigantischen Kochtöpfen bestes Pilgeressen gekocht wird. Man setzt sich im Schneidersitz in den riesigen Saal, alle paar Sekunden kommt ein Sikh mit einem Eimer und einer Kelle vorbei und scherbelt einem den nächsten Gang auf den Aluminiumteller. Gegessen wird freestyle – mit Händen und hier ausmahmsweise auch mit der Linken, die ja sonst als unreine Hand zum Abwischen des Allerwertesten missbraucht wird und nicht gern auf dem Teller gesehen wird. Das ganze Festmahl wird dann lediglich durch den Kärcher-Reiniger gestört, der alle paar Minuten die verkleckerten Reste wegfegt – hier zeigt sich die Religion modern und vertraut auf schwäbische Technik in punkto Saubermachen. Echt beeindruckt von dieser Art der Massenverpflegung und vollkommen gesättigt machten Sinja und ich dann auf um einen Bus zur Grenze nach Pakistan zu finden. Amritsar selber liegt nämlich nur rund 40km von der pakistanischen Grenze entfernt und hier spielt sich das in meinen Augen spaßigste und übertriebendste Spektakel ab, dass ich in punkto Grenzsicherung jemals gesehen habe.

Mit einem Bus der Sonderklasse ging es also für 12Rp. (ca. 20Cent) nach Attari, einem kleinen Kaff, nochmal einen knappen Kilometer vor Pakistan, von wo aus mann dann via Fahrradrikschaw zum Ziel gefahren wird.

Da beide Staaten ein sehr sensibles Verhältnis zueinander haben, beide sehr sehr stolz auf das eigene Land sind, aber dennoch einander schon oft bekriegt haben (ich erinner an den Bangladeschkrieg 1971 und unzählige Autonomiebestrebungen indischer Regionen, die von den Pakistanis unterstützt wurden – waffenteschnisch als auch ideologisch), holt man hier mit einem pompösen Großaufgebot von Militärs und Grenzbeamten Abend für Abend die indische und pakistanische Flagge ein, begleitet von tausenden Besuchern, die alle den Stolz auf ihr Land lautstark zum Ausdruck bringen und man sich gegenseitig durchgehend versucht zu übertönen. Alles in allem gleicht dieses Spektakel einer Riesenparty, bei der jeder zum Ausdruck bringen will, dass das eigene Land das bessere ist und man stolz auf das Geschaffene ist. Dumm an dieser Stelle, dass außer einer Handvoll Pakistanis auf pakistanischer Seite keiner großartig da war und sich die geschätzten 5000 Inder umso lautstarker präsentierten und allemöglichen Hymnen brüllten, Fahnen wehten, Lieder sangen und den Pakistanis so ordentlich Kontra gaben, wenn diese auch nur ansatzweise versuchten eine Hymne oder Parole anzustimmen. Sehr sehr geil und bei unseren offenen Grenzen in Europa nur schwer vorstellbar (Oder kommt demnächst einer mit nach Görlitz um den Tschechen mal so richtig einzuheizen? 😉 ). Jedenfalls wird in dieser Art und Weise tagtäglich die Fahne der beiden Länder eingeholt, immer besucht von Menschenmassen, die hier den Stolz auf ihr Land auf ganz besondere Art und Weise zum Ausdruck bringen – incredible India – einmal mehr! Ein kurzes Video der Zeremonie gibt es hier:

Hier ist es dann auch passiert, dass man mich beklaut hat. Ich hab keine Ahnung wie es passiert ist, aber es muss einer der vielen Straßenverkäufer gewesen sein, im geschätzten Alter zwischen 5-12Jahren, die einem indische Fahnen, Postkarten und anderen Nippes andrehen wollen. Jedenfalls stellte ich auf einmal fest, dass die Seitentasche meiner Hose offen war und das Portmonee fehlte – glücklicherweise ohne Kreditkarten und anderer wichtiger Dinge, lediglich eine Geldnadel mit ca. 30-40Euro in indischen Rupien. Naja, „Fett weg“ würde ich hier meinen, aber man zieht schnell seine Lehren und glücklicherweise ist es nichts wirklich Tragisches, aber es kann halt immer und überall passieren. Kann man nur hoffen, dass der kleine Dieb das Geld sinnvoll ausgibt und nicht wie von einigen Indern erwähnt für Drogen und anderes Scheißzeug ausgibt. Wenns dem Kleinen positiv hilft, bitte – aber diese Hoffnung ist mit Sicherheit nur Illusion. Egal, bin demnächst vorsichtiger und trage seitdem alles Wichtige direkt am Mann. Demnach also kein Grund sich den Rest des Tages/Wochenendes zu vermiesen, nur ein Schock, aber den kriegt man hier eh an jeder Ecke und in jeder Situation – und das umsonst!!! 😉 – (Galgenhumor, merkste?)

Zurück im „sicheren“ Amritsar und nach einer gut durchschüttelten 40km-Fahrt auf der Rückbank einer Rickschaw, ging es direkt in die Herberge des Tempelkomplexes, wo erstmal der Dreck der Straße heruntergewaschen wurde. Danach ging es direkt wieder in den Tempel um das Bauwerk im Dunkeln zu bewundern – wirklich beeindruckend, da man hier ausnahmsweise nicht auf den Dunkelheitseffekt verzichtet und das gesamte Gelände imposant wie kaum etwas Vergleichbares mit Lichtern ausgestattet hat, die den goldenen Tempel anstrahlen. Nach unzähligen Fotos mit den Sikhs und jeder Menge amateurhaften Gesprächen auf Englisch mit dem selben Inhalt (Where from? What Name? How long in India? Girl [Sinja] is your wife?), ging es dann noch fix was essen und dann ab in die Falle in die Herberge.

Am kommenden Tag ging es dann erst kurz nach 10Uhr aus den Federn und dann auf direktem Weg in die zum Komplex gehörige Galerie, wo man allerlei Gemälde aus der Geschichte der Sikhs, deren Gurus und natürlich der aktuellen wichtigsten Vertreter dieser „kleinen“ Glaubensgemeinschaft erfährt.

Um ehrlich zu sein – als bewanderter Galeriengänger habe ich schon allerlei Zeugs gesehen – Schönes, Häßliches, Abartiges, Perverses, Widerliches – aber das hier Gezeigte hat mir stellenweise echt die Sprache verschlagen. Eines vorneweg – die Sikhs stellen sich überall als Märtyrer und Verteidiger ihres Glaubens dar, denen in der Geschichte nur Schlechtes zugefügt wurde und die sich „nur“ verteigiden musste um ihren Glauben frei praktikzieren zu können. Nun, stellenweise mag das ja stimmen, immerhin sind die vielen Konflikte mit anderen religiösen Gruppierungen scheinbar wirklich so passiert, zum Leidwesen der Sikhs, andererseits waren es aber auch 2 dem Sikhismus zugehörige Glaubensträger, die Indira Gandhi 1984 (Indiens damalige Premierministerin) erschossen, auch wenn diese rigoros gegen die Autonomiebestrebungen der Sikhs im Norden Indiens vorgegangen ist. Jedenfalls ist die Galerie bestens bestückt mit den abartigsten Darstellungen in Farbe und auf Leinwand – da werden Menschen bei lebendigem Leib von oben herab mit einer Säge zersägt, Menschen gevierteilt, in nahezu jedem Schlachtenbild sammeln sich die abgeschlagenen, blutverschmierten und zerstümmelten Köpfe der Gefallenen und Folterungen an bekannten Sikhs werden auch nicht detailarm, sondern ganz genau und klar proportioniert dargestellt. Der Betrachter verfällt schnell dem Glauben, die Sikhs würden nur unterdrückt von den bösen „Anderen“. Wenn man jedoch weiter durch die Galerie schreitet, sieht man die Portraits neuester wichtiger Sikh-Vertreter, die sich auch gerne neben großen Waffen, in erhabener Pose und in zwielichtiger Perspektive (mit dunklen Sonnenbrillen nebst schwerer Bewaffnung) darstellen lassen. Interessant waren auch die Totenbilder vergangener Würdenträger des Sikhismus – Natürlich durfte keiner von ihnen eines natürlichen Todes gestorben sein und so beschloss man alle Totenbilder bis aufs Unkenntlichste mit roter Farbe zu versehen, so dass jeder Tote wie ein in der Schlacht Gefallener Märtyrer aussieht. Letztendlich ist er an einem zu großen Stück Kuchen erstickt, aber das Totenbild entstellt sein Gesicht bis zur Unendlichkeit in roter Farbe, angebrachten klaffenden Wunden und in heldenhafter Pose – abgefahren!

Besonders in Erinnerung geblieben sind mir zwei Bilder – das erste Bild stellt ein zusammengetrieben Horde Frauen, umgeben von männlichen Pakistanis dar, welche die Kinder der Frauen auf grausamste Art und Weise abschlachten und im Anschluss daran die Eingeweide und Gliedmaßen der völlig zerfetzten und blutverschmierten Kinder den Müttern um den Hals legen. Einfach nur pervers. Ein zweites Bild stellt einen Guru dar, der ein neues Gewehr bekommen hat und dieses ausprobieren möchte. Nachdem der Großteil seiner Untertanen sich raunend wegdreht, stellen sich zwei seiner Anhänger der Herausforderung des Gurus und lassen sich die Kugel aus dem immerhin neuen Gewehr durch den Körper ballern – schon krank, aber immerhin ein Märtyertod und der Guru hat nun die Gewissheit, dass sein neues Gewehr auch wirklich funktioniert. Hammerhart und in Europa womöglich undenkbar! Das London Dungeon kann also zumachen, das hier war wirklich gruselig und abartig. Trotzdem interessant, aber so schnell muss ich mir das nicht mehr geben. Gut auch, dass ich mir die Galerie erst am zweiten Tag gegeben habe, sonst wär ich glaube nicht ganz so freizügig mit meiner Kamera losgezogen und hätte wild drauf losgeknipst. Immerhin könnte der Sikh vor meiner Linse der Ururenkel des Schlächters aus Bild Nr. 237 sein und es bringt mir herzlich wenig nen Kopf kürzer nach Delhi zurückzukehren.

Nach dem Galeriebesuch ging es dann noch in Amritsar auf ein Areal, wo am 13.April (!!!) 1919 die britische Armee wahllos auf eine friedliche Demonstration von Indern geschossen hat und unzählige Menschen zu Tode kamen. Die Einschusslöcher in den Hausmauern kann man noch heute erkennen und neben einem Park der Erinnerung gibt es auch eine kleine Halle mit Portraits den bekanntesten Toten des Ortes von damals (u.a. ein Dozent der Münsteraner Universität). Alles in allem ein blutiger Sonntag, der aber recht entspannt endete. Zurück in der Herberge ging dann nicht mehr viel. Noch ne Runde geratzt, Rucksack gepackt und 16Uhr ging es dann zum Bahnhof, von wo aus der Zug nach New Delhi abging. Habe ich noch letzte Woche die indische Bahn gelobt, so will ich sie diesmal doch ironischerweise kritisieren, denn ich kann nicht nur essen!!! Vier Mahlzeiten in 6 Stunden Zugfahrt sind einfach zu viel und spätestens beim Eisnachtisch war dann der Ofen aus und ich konnte einfach nur noch vollgefressen in meinem ultrabequemen Sessel verdauen.

Ankunft in Delhi war dann irgendwas um die 23.30Uhr. Dann mit der Rickschaw nach Hause und gegen 1Uhr im Bett.

Fazit: Ein zweites saugeiles Wochenende. Total interessant, superspannend und widerum total anders als das tagtägliche Erleben hier in Delhi. Ein Wochenende im indischen Nirgendwo (für uns Europäer) kommt einem vor wie 7Tage Abenteuerurlaub und montags im Lehrerzimmer beantwortet man gerne die Frage „Und, wie war dein Wochenende?“…

Das kommende WE wird sich etwas entspannter gestalten. Ich bleibe mal zu Hause und werde mich mal auf die Spuren Mahatma Gandhis begeben, sein Haus aufsuchen und den Ort, wo man ihn 1948 erschoss. Vielleicht die ein oder andere Party und ein Abstecher in meine neue Lieblingsbar hier in Delhi – „QBA“ – Restarant&Bar – schön zum Abchillen und Bierchen trinken! 😉

Die Galerie des letzten Wochenendes gibt es >>HIER<<

(Benutzt die Diashow! – fasziniert mich immer wieder…) 🙂

Den nächsten Bericht gibts dann am kommenden Wochenende!

Stay tuned und viele Grüße aus dem Orient!

Micha „Guru“ L.

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