Ein Hauch von Jetset…

…anders ist mein Lebenswandel der vergangenen 3,5 Wochen nicht zu beschreiben. Delhi – Kathmandu – Bharatpur – Kathmandu – Delhi – München – Leipzig – München – Zürich – Delhi – Goa – Delhi… (to be continued). Dass dieses Programm natürlich nicht ohne Probleme von statten ging, ist angesichts indischer Planungskompetenzen nicht verwunderlich. Wie immer – richtig – der Reihe nach!

Zunächst allen regelmäßigen Indiapore-Lesern ein Ausspruch der Entschuldigung, aber angesichts meines letzmonatigen Hardcore-Programms bin ich schlichtweg nicht zum Verfassen eines Reiseberichts gekommen. Daher hier wieder in „gewohnter“ Länge und ordentlich Zaster. Dank google-Analytics weiß ich jetzt auch immer von wo ihr reinschaut und zu welchen Tageszeiten. Schon interessant, dass montags zu Arbeitsbeginn und kurz vor Feierabend die meisten Leute hier reinclicken, mal abgesehen von dem ganzen Stundenpack, die ohnehin den ganzen Tag auf studiVZ und Facebook abhängen und sich ab und an auch mal hier verlaufen. Feine Sache, aber zu den letzten Wochen.

Angefangen hat alles am 2. Oktober und mit dem offiziellen Ferienbeginn der DSND mit meinem langerwarteten Flug nach Kathmandu. Eigentlich sollte hier alles anfangen, aber da wir ja hier in Indien sind, verschieben sich Dinge hin und wieder mal unerwartet und somit wurde aus dem 2. Oktober ein 3. Oktober. Alles nur, weil die warscheinlich unorganisierteste Airline der Welt lediglich zwei Maschinen zur Verfügung hat um das Moloch Delhi mit dem Dach der Welt in Kathmandu zu verbinden. Wenn dann eben eine Maschine aus den späten Siebzigern mal nicht funktioniert, dann warten eben ein Deutscher und 5 Inder in Delhi auf dem Flughafen vergebens auf ihren Abflug, der sich geschlagene 33h verspäten sollte. Egal, nach mehrmaligem Nachbohren bei der warscheinlich inkompetentesten Airlineangestellten Indiens ging es dann in ein 2,75 Sterne-Hotel, wo der Schlaf der vergangenen Wochen nachgeholt werden konnte. Auch nicht schlecht, beschissen aber die Tatsache, dass mir von nun an 1,5 Tage in meinem persönlichen Lieblingsland (Wonni, sogar vor Oz!!! – glaubst du mir das?) fehlen sollten. Ärgerlich, aber der „indische Kognitionsdurchzug“ läßt einen nicht weiter drüber nachdenken, zumal die Mitwartenden allesamt sehr sehr nett waren und ich mir mit Shawn aus NYC einen schönen Abend gemacht habe, der einer „Notwässerung im Flugzeug“ gleichkam.

Angekommen in Kathmandu ging es dann direkt ins Hotel, wo mich Oli aus München erwartete. Tanja, die ich eigentlich zum Trekken treffen wollte, habe ich aufgrund der Flugverspätung leider verpasst. Egal, „Plan B – Oli“ (Sorry, Alter!) sollte sich als Glücksgriff herausstellen, immerhin verbrachten wir beide die kommenden zwei Nächte in Kathmandu zusammen im Ehebett, samt rosa Plüschdecke und mit ordentlich Rambazamba an den Tagen. Die Feststellung meiner ersten Tage in Kathmandu war vollkommen positiv – die Nepalis allesamt sind superfreundlich, zuvorkommend und hilfsbereit, dass man sich schämt, ihnen am Ende nur einen für uns Europäer „geringen Preis“ zu zahlen – sie es in Form eines Dankeschöns oder in Form von ein Paar nepalesischen Rupien. Das Land ist nämlich nebenbei erwähnt saugünstig, was aber nicht heißt, dass die Qualität in Nepal schlecht ist. Im Gegenteil – auch wenn Nepal zu den ärmsten Nationen der Welt gehört und nach wie vor finanziell abhängig von der westlichen Welt ist, man gibt sich Mühe und macht das Beste aus seiner Lage. Im Vergleich zu Indien ein absolutes Traumland – keine dreisten Verkäufer, die an allen Ecken und Enden bescheißen wollen, keine nervigen Bettler, die in Wirklichkeit einer Bande Kleinkrimineller angehören und auch keine nervigen Drecksstraßen, wo man nur am Husten, Schimpfen oder beidem ist. Wirklich eine Wohltat nach 2 Monaten Delhi.

Während meiner Zeit in Kathmandu habe ich auch Anil kennengelernt, einen Nepali, Taxifahrer und 29 Jahre alt. Er sprach mich an, ob er mich nicht durch Kathmandu fahren soll und mir die Sehenswürdigkeiten der Stadt zeigen sollte. Zwei Stunden – 500Rp. (5€) – warscheinlich ein Tagesverdienst, aber vergleichsweise billig, da er nicht gleich mit 5000Rp. Verhandlungspreis anfing. Aus 2 h Sightseeing in Kathmandu wurden dann 18h Hardcore-Trip in und um Kathmandu, Bhaktapur und Patan. Die Hauptsehenswürdigkeiten wie Durbar Squares (insgesamt 3 an der Zahl), Bodnath-Stupa und verschiedenen kleineren Märkten waren somit binnen eines Tages abgehakt. Was auf dem Programm stand war ein 45minütiger Rundflug zum Mt. Everest, dem Gipfel der Gipfl schlechthin und mindestens genauso spektakulär wie die Baustelle am Augustusplatz, wenn ihr mich fragt. Ach Quatsch, einfach der geilste Moment meiner Reise bis dato, den höchsten Punkt unserer Erde vor Augen zu haben. Es war ungelogen so spektakulär, dass ich das Fotografieren vergessen habe und einfach nur geplättet war, als auf einmal aus den Wolken vor mir ein Gigang ohne seines Gleichen hervorkam. Ohne Mist, ich war einfach sprachlos und als der Pilot dann einlenkte und mich ins Cockpit holte um einen noch optimaleren Direkt-Frontal-Oberhammer-Affentitten-Geilo-Blick zu erhaschen, hab ich fast das Atmen vergessen. Scheisse, war das geil! Ich will gar nicht dran denken, wenn ich oben Gestanden hätte. Warscheinlich wär ich der Erste gewesen, der nicht erfroren, sondern erstickt wäre. So hat es mir beim Anblick den Atem verschlagen. Davor noch der Nuptse und Lhotse, die beiden „kleinen Brüder“ von Everest. Absolut gigantisch!!!

Die Landung in Kathmandu brachte mich dann wieder auf den Boden der Tatsachen. 45 Minuten Reinhold Messner spielen, das Ganze in kurzen Hosen und Flip-Flops. Da kann ich mir auch das Recht rausnehmen und sagen, dass Reinhold ein Weichei war. Immerhin war ich in bester Strandkleidung auf dem Gipfel und er rühmt sich für seine Sauerstoff-Flaschen-lose Expedition von 1978. Also, Reinhold, wenn du das hier liest, war ich warscheinlich schon auf den restlichen 13 Achttausendern und habe womöglich noch nicht mal Sonnencreme gebraucht!

Spaß beiseite, ich kann mir gut vorstellen, dass viele Expeditionen einfach an Selbstüberschätzung scheitern. Sieht man den Hillary-Step, die Stufen, die Sir Edmund Hillary und Tenzing Norgay bei der Erstbesteigung 1953 ins Massiv kloppten, dann sind es „nur noch 100m“ bis zum Gipfel und die sind die gefährlichsten. Und bei -45Grad Außentemperatur, im besten Fall gepaart mit schön Seitenwind und Schneesturm von oben ein absolut tödliches Unterfangen. Naja, und in Shorts und Flip Flops ohnehin nicht durchführbar. Halbschuhe sollte man schon tragen! Die Stewardess der Maschine sagte mir, dass ein nackter kräftiger Mann keine 10min auf dem Gipfel überleben würde aufgrund der Kälte und der dünnen Luft und trotzdem trekken Jahr für Jahr hunderte, tausende Touristen aus aller Welt hierher um sich auf zum „Peak of the World“ zu machen.

Wie ging es nun weiter? Was nun auf dem Programm stand, waren die 4 verbleibenden Tage.

„Kennt man Einen, kennt man alle!“ – Dieses Motto trifft auch wieder in Nepal zu. Die deutsche Gemeinde vor Ort ist klein und überschaubar. Oli (mein Bettnachbar und Reisecompagnion) kennt wieder jemanden, in diesem Fall Mike und Ann-Christin aus dem Schwabenland, die ebenfalls via 4-Wheeler auf Weltreise sind. Er, 30 Jahre ist freischaffender Fotograf, sie seine Freundin und beide sehr angetan vom Individualreisen – wie wir. Warum also nicht zusammen irgendwo hinfahren? Auf den Gipfel des Mount Everest? Schon gewesen und außerdem zu kalt, Pokhara leider zu weit für die verbleibenden Tage. Was also tun? Richtig, Nationalpark abklappern und hoffen, dass man ein paar wilde Tiere sieht – in diesem Fall Elefanten, Rinhozerus, Rehe, Tiger und anderes Dschungel-Gedöhns. Die Wahl fiel auf Chitwan, wo Mike einen „Hotspot“ ausgemacht hat – Hotsopt im wahrsten Sinne des Wortes. So einen derben Nationalpark hab ich noch nicht mal in Australien gesehen. Eine kurze Zusammenfassung sei hier angebracht, sonst schreib ich morgen noch: Eine Lodge, wie sie im Buche steht – freundliche Angestellte, die einem jeden Wunsch von den Lippen ablesen – ein Programm, dass einen sprachlos werden läßt, angefangen bei Elefanten-Aufzuchtsstationsbesuch, über Elefantenreiten, Elefantenbaden, Dschungel-Elefantenausritt, Kulturprogramm, Verpflegung vom Feinsten (wenn auch zuverlässig wie die Deutsche Bahn) und das alles für nicht mal 90€ auf 3 Tage gerechnet. Hammerhart und absolut zu empfehlen, warscheinlich aber schon bald dem zunehmenden Nepal-Massentourismus verfallen. Trotzdem absolute spitzenklasse und sofort wieder (wenn es denn ginge). In jedem Fall 3 unvergessliche Tage.

Zurück ging es dann per Flieger. Der kürzeste Flug meines Lebens: Flieger hebt ab, fliegt über nen Berg, geht runter, landet… das war´s! Der Grund ist simpel – die Strecke dauert mit dem Auto 6h, mit dem Flieger 15min und Zeit ist Geld, also warum nicht mit ner zweimotorigen Maschine der Buddha Air zurück nach Kathmandu. Außerdem musste ich unbedingt meinen Flieger am kommenden Tag kriegen, der mich zurück nach Delhi bringt.

Den letzten Abend habe ich mich dann nochmal richtig in Kathmandu umgeschaut. Ein paar Besorgungen gemacht („Souvenirshoppen“ auf Neudeutsch), noch fein Essen gewesen und dann für 3€ in ein Hotel eingecheckt, wo ich noch die letzte Nacht verbracht habe. Am kommenden Tag ging es dann gegen Mittag aus den Federn. Hatte ich eingangs erwähnt, dass Nepalis gastfreundlich ohne gleichen sind, so hat sich das Ganze hier wieder bestätigt. Anil (ja, genau der Taxifahrer) kam vorbei und zusammen sind wir dann noch ein bischen durch Kathmandu geschlendert, noch ein Bierchen am Durbar Square und dann auf zum Airport und dann direkt nach Delhi.

Lautet das Motto in Indien „Invredible India“ so sollte es nach der fantastischen Woche auf dem Dach der Welt warscheinlich heißen: „Nepal – Even more incredible!“ – That´s it.

[Ende Woche 1]

Am kommenden Morgen ging es dann erneut zum Flughafen, diesmal von Delhi nach Leipzig. Richtig, nach Hause, aber nur für 9 Tage. Der Grund war simpel: 70. Geburtstag von Oma und die ein oder andere Angelegenheit akademischer Natur. Keiner hat was gewußt, musste geheim bleiben, weil Überraschung! Also wieder ab in den Flieger und ordentlich abratzen, während die Lufthansa einen ins saubere und geregelte Deutschland bringt. Ich will nicht weiter auf die Woche zu Hause eingehen. Nur soviel: die Überraschung hat geklappt, keiner hat sich verplappert. Ich habe mich außerdem riesig gefreut euch alle mal wieder zu sehen, besonders dich, Wonni. Die Woche war wirklich Entspannung von der Entspannung in Nepal pur. Habe ich noch 2004 nach meinen 7 Monaten Down Under über Deutschland gemecket, so möchte ich hiermit offiziell und sofort wirksam alle Aussagen über unsere Heimat revidieren. Wie gut es einem in Deutschland wirklich geht, wie sauber alles bei uns ist, was für nebensächliche und nicht existenziellen Probleme wir haben und die Erkenntnis, dass unser aller „Reichtum“ wahrhaftig auch auf der Ausbeutung der Ärmsten der Armen basiert, läßt einen den Comfort und die Lebensqualität in Deutschland doppelt und dreifach schätzen, aber auch anders erleben. Armut ist ein breites Spektrum und jeder definiert es anders, aber was ich hier tagtäglich und speziell in Delhi sehe und sehen muss, ist einfach zum Teil eine Perversion. Erschreckender die Tatsache, dass man schnell damit „klarkommt“ und es ignorieren kann.

Egal, ich will nicht über das Armuts- und Ungleichheitsproblem in Indien und der Welt auslassen, aber man sieht die Welt ganz schnell ganz anders. Das ist mir in der Woche zu Hause schnell klar geworden.

…Und trotzdem haben die 500g argentinisches Rinderfilet-Steak bombastisch geschmeckt! Mit euch beiden, Eddi und Thomas, gleich noch viel mehr und mit der Liebsten an der Seite war die Woche einfach schön! Danke, Leute und viele Grüße! 😉

[Ende Woche 2 + Beginn Woche 3]

Der Weg nach Delhi war dann etwas überraschend recht profitabel für mich und meine Reisekasse. Während nepalesische Airlines ausfallen, kein Ersatz besteht und eine Übernachtungsmöglichkeit nur auf Nachdruck organisiert wird, bekommt man bei der Lufthansa gleich mal eine 150€-Sheraton-SAS-Übernachtung inklusive Menü, Frühstück und Transfer sowie als besonderes Bonbon einen Reisegutschein in Höhe von 700€ geschenkt. Und das alles nur, weil die Maschine überbucht war und man erst am kommenden Morgen nach Delhi fliegen konnte. Super, schnelles („vieles“) Geld und zwei nette Österreicher, mit denen man die Nacht in München verbringen konnte. Am kommenden Morgen dann noch ein „Weißwurschtfrühstück“ vom feinsten und dann über Zürich nach Delhi, wo ich dann gegen Abend angekommen bin. Supersache, wenn im Endeffekt doch etwas stressig, aber bei einem Stundenlohn von 25€ meckert nicht mal ich. 😉

Dann ging das Spiel von vorne los, seit letztem Mittwoch bin ich wieder in der Schule. Aber Schule wäre nicht Schule, wenn man nicht Ferien hätte. Und in Indien feiert man gerne und oft. Alle drei Tatsachen nennen sich dann „Diwali“, das indische Fest der Lichter und die Party für König Rama, Bruder Laxman und Frau Sita, die vom bösen Dämon Ravana entführt wurde. Die indische Feiermentalität veranlasst dann ein mehrwöchiges „Vorgefeiere“, ein Tag Diwali und etliche Tage „Nachfeierei“. Grund genug also auch die Schule zu zu machen. Was also tun? Stunden vorbereiten? Praktikumsbericht schreiben? Pustekuchen! Strand und Meer sind viel geiler, also ging es für 5 Tage nach Goa – standesgemäß wieder per Flieger, diesmal aber mit 4 Personen Begleitung – Alex, Sabrina, Sanela und Leonie.

Was gibt es zu Goa zu berichten? – Nun, es gibt Strände, es gibt Seafood ohne Ende, es gibt geiles Wetter um die 30Grad und jede Menge Gelegenheiten um richtig anzuchillen – Bombe!!! Naja, und genau so wurden dann auch die Tage verbracht. Ausschlafen, Frühstück bei frischen Säften und Obst und so Gedöhns, dann Strand/Pool/Meer, Abends noch ein bischen was Trinken und ordentlich Seafood-Fassen und dann ab in die Falle. Goa ist echt genial und wenn ich bis vor kurzem noch nicht so der „Passiv-Urlauber“ war, der gerne am Strand rumhängt und sich lieber die Umgebung anschaut, so bin ich jetzt volle Kanne zur „Rumliegen-und-Nichtstun“-Fraktion übergetreten. Drei Tage Schule, 5 Tage Entspannung – so läßt sichs leben. Zurück ging es dann Dienstag Nachmittag, Ankunft um 18Uhr in Delhi.

Fazit zu Goa? – Saugeil. Südindien ist völlig anders als der Norden. Wenn Indien, dann so, ehrlich! So entspannt wie hier hab ich das letzte Mal in… in… ja, Deutschland, eine Woche vorher! 🙂 Im Ernst, Goa war richtig richtig geil und hier will ich in jedem Fall mal wieder hin, egal wann, egal wohin, hauptsache die Provinz Goa – am gesten mit Frau (Wonni!!!) und dann in einen Beach Shack, schön Bambushütte, Kokosnuß und Sand zwischen den Zehen!!! Superleben im Süden sag ich nur.

Hatte ich eben „Diwali“, das Lichterfest erwähnt, komme ich nochmal drauf zurück. Nach etlichen Vorfeierwochen hier in Indien, war Dienstag nun der Tag der Tage und die Lichter werden endlich auch mal angezündet. Lichter? Lichter in Form von Raketen, Knallern, Heulern, Knallbatterien – alles natürlich im besten indischen Sicherheitsstandard gehalten – sprich: es war eigentlich wie im Krieg an der Ostfront 1941, bis 5 Uhr morgens hielt das Artilleriefeuer an, unzählige Verluste in Form von Mülleimern, Glasflaschen und angezündeten Müllhaufen. Wirklich, die Inder sind nicht ganz dicht im Kopf was den Umgang mit Knallzeugs angeht. Diskutieren wir an Silvester über Themen wie „Brot statt Böller“, knallt man hier doppelt und dreifach das Zeugs raus, natürlich alls „good and save, Sir“. Jaja, wer´s glaubt… Egal, Finger sind alle dran, die Luft ist zum Schneiden dick (zum Smog kommt jetzt auch noch der Phosphor-Magnesium-Dunst der Feuerwekrskörper, yesss!) und alle Inder haben heute und gestern frei gehabt – einmal mehr in diesem Jahr, neben den 274 anderen hinduistischen Feiertagen im Jahr.

Bei aller Urlauberei und Feieren, jetzt ist wieder der Alltag angesagt. Die zweite Hälfte meines Praktikums steht an und die soll gut werden. Grund genug um einmal nicht am Wochenende wegzufliegen, sondern mal ein bischen das Schulzeugs zu organisieren. Unterrichtet habe ich seit gestern schon wieder genug – Vertretung in erster Linie. Trotzdem stehen schon wieder Pläne aus, wo es noch hingehen soll. In jedem Fall noch Dharamsala (Dalai Lama!!!), Rishikesch (Beatles!!!), Varanasi (Ganges), Corbett National Park (Tiger!!!), und … naja, ich denke schon wieder über Goa nach… 🙂 Aber erstmal arbeiten. Ohne Fleiß keinen Preis!

[Ende Woche 3]

So, dann hier jetzt das Ende meines drei,5-wöchigen Schnellabrisses. Natürlich gibt es auch wieder Bilder, diesmal richtig viele.

Link zur Nepal-Galerie >>HIER<<

Link zur Goa-Galerie >>HIER<<

Gut, dann soll es das an dieser Stelle gewesen sein. Ich habe sicherlich jede Menge Details ausgelassen, in jedem Fall seid ihr jetzt wieder up to date über den Stand der Dinge in Indien. Außerdem ist die letzten Wochen so viel passiert, dass man hier noch Stunden schreiben könnte, Details noch und nöcher posten, aber das wäre zu viel! War auf jeden Fall jede Menge los die letzten Wochen, jetzt muss es ruhiger werden! Hoffentlich! 🙂

Wenn es was Neues gibt, dann hier zuerst!

Seid gegrüßt aus dem sich abkühlenden, aber immernoch stickigen Delhi!

Michael, der diplomierte Power-Chiller

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