Voll auf Lunge…

…und endlich mal so richtig abchillen. So in etwa das Motto am vergangen Wochenende in Indiens Norden, in Rishikesh! Hinzu kamen zwei mäßige Yoga-Versuche, Massagen und gutes organisches/vegetatrisches Essen. Aber immer mit der Ruhe, wie gewohnt geht es der Reihe nach. 😉

Nach einer mehr als stressigen letzten Woche in der Schule ging es Freitag einmal mehr Richtung Bahnhof, diesmal in die Provinz Uttarkharand, ins 280km entfertne Rishikesh. Ich hatte es ja schon mehrfach angesprochen – Rishikesh nennt man auch „Yoga-Capital“ und war gegen Ende der 60er Jahre für mehrere Monate der Aufenthaltsort der Beatles, welche hier nahezu alle Songs für ihr „White Album“ geschrieben haben. Grund genug also auch mal einen Schritt hierher zu wagen, zumal man diesmal echt die „Zuverlässigkeit“ der indischen Staatsbahn bemerken muss. Angekommen am Bahnhof stand der Zug bereits am Gleis. Diesmal also keine 6,5h Warten! Kurioserweise rollte der Stahlkolloss auch noch pünktlich los – gerade mal 10min verspätete Abfahrt. Wie genial ist das denn? Ich werde noch vor Mitternacht in Rishikesh sein. Nach den vergangenen Horror-Trips, bzw. den langatmigen Wartenächen auf Indiens Bahnhöfen ein echtes Erfolgserlebnis (Warscheinlich auf beiden Seiten!)

Der Weg nach Rishikesh wieder mal ein weiteres Kapitel zur Erfolgsstory „Indiens skurile Zugfahrten und wie man sie als weißer Mann erlebt“. Angefangen hat alles ganz harmlos. Eine israelische Reisegruppe, bestehend aus ca. 50 Rentnern bezog das Abteil. Allesamt in bester Outdoor-Kleidung verpackt, so dass man sie alle als Statisten im neuesten Indiana Jones-Streifen hätte einstellen können. Nachdem die Herrschaften dann endlich ihre Plätze bezogen hatten, ging auch schon das Genörgel und Gejammer los. Ich habe aufgrund unterschiedlicher Sprachen zwar kein Wort verstanden, aber nach 2,5 Wochen in Kanada mit einer ähnlichen Gruppe im Jahr 2003 waren die Mängel womöglich die gleichen – Sitz zu eng, viel zu warm, zu viele Menschen, Rückenschmerzen, Tee zu heiß… bla bla bla. Jedenfalls ging das eine ganze Weile so und ich konnte mich über die Herrschaften nur zu gut amüsieren. Als die Herrschaften dann jedoch anfingen Gymnastikübungen im Zug zu machen (wohlbemerkt beim Einsteigen konnten sie kaum die zwei Stufen zum Waggon raufklettern!), war auch bei mir der Ofen aus und ich konnte mir mein fettes Grinsen nicht mehr hinter meinem Buch verstecken. An der ersten Haltestelle dann ein weiteres Szenario, wie es einem warscheinlich nur in Indien passieren kann. Ein älteres indisches Pärchen steigt zu, hat natürlich prompt die Plätze neben mir reserviert und macht sich auch gleich breit wie Stück Butter in der Sonne. Keine Ahnung, wer diese Menschen waren, zuzuordnen waren sie jedoch ganz leicht – tiefstes indisches Dorf. Sowohl der „höfische Moschus“ (Marke Kuhstall-Eau de Toilette) und das nicht ganz städtische Benehmen der älteren Dame gaben mir Aufschluss über deren Herkunft. Als ich so auf dem Tisch lehnte (stets auf der Suche nach der richtigen und bequemsten Leseposition) lehnte sich die besagte Dame nach vorn (ca. 30cm vor mir), schaute mich an und rülpste wie ein Pferd. Richtig, sie rülpste und das aus nicht mal einem halben Meter Entfernung, aus tiefster Magengrube und mir mitten ins Gesicht. Echt widerlich, zumal das ganze derartig nach Mundkoffer stank, dass selbst der Israeli neben mir angewidert wegschaute. Ich hab ihr dann natürlich auch zu verstehen gegeben, dass ich das mehr als ekelhaft fand, aber sie machte nicht mal die Anstalt einer Entschuldigung, geschweigedenn eines besseren Benehmens, denn im Laufe der Fahrt wiederholte sich dieses Szenario noch öfters – dass ich jedoch fortan auf sicherer Entfernung zur rülpsenden Inderin saß, versteht sich von selbst.

Den Großteil der Fahrt habe ich aber diesmal mit Lesen verbracht. Endlich mal Zeit und Ruhe um mal wieder ein Buch zu lesen, was ich mir bereits im August mit nach Indien genommen habe und eigentlich auch vor Nepal durchhaben wollte. Darum heute mal ein kleiner „Literaturtipp„, für all diejenigen, die wie mich die Tibet-Problematik und deren Auswirkungen auf Nepal und Nordindien interessiert. Christian (kommt auch im Buch vor und hat eine tragende Rolle) konnte ich im Februar in Leipzig bei einer Tibet-Veranstaltung im Tapir-Leipzig kennenlernen. Vielleicht auch deshalb ein Grund, warum mich das Buch die ganze Fahrt so gefesselt hat. Naja, und nicht zuletzt auch wegen der vielen Orte, die im Buch beschrieben werden und welche ich bereits in Indien und Nepal besucht habe.

Aber auch die längste Zugfahrt findet irgendwann ein Ende und so rollte mit gerade mal 30min Verspätung der Zug um 21Uhr in Haridwar ein. Haridwar, eine mittlere Großstadt im Norden Indiens ist weniger spektakulär, wie ich finde. Einkaufsstraße, Gangesfluß, jede Menge Verkehr, laut. So meine Eindrücke an diesem Abend von der Stadt und auch am Sonntag bei Tageslicht auf der Rückfahrt. Von hier aus ging es dann per Rickshaw weiter ins 35km entfernte Rishikesh. Hierzu kann ich bloß sagen – wer am Transportmittel geizt, der friert in dieser Jahreszeit. Und 35km können dann echt lang und eisig sein, vor allem wenn sie sich auf eine Stunde Fahrtzeit hinziehen, die Straßen bestenfalls deutschen Feldwegen gleichkommen und die Decke des Mobils derartig tief hängt, dass jedes Schlagloch neben einem Magenhopser auch eine Beule am Schädel mit sich bringt. Jedenfalls habe ich gefroren wie ein Schlosshund und durchgeschüttelt war ich auch wie ein falscher James-Bond-Martini. Am Ende kommen sie aber doch alle an und so auch ich. 22Uhr – dann Ankunft in Rishikesh. Leonie, die mittlerweile in Dehra Dun arbeitet (nicht unweit von Rishikesh) war bereits da und hatte ein Zimmer organisiert, von welchem man einen direkten Blick auf den Ganges und den oberen Stadtteil von Rishikesh (Lakshman Juhla) hat. Hier gab es nach einem verweigerten Abendessen („Sorry, Sir! 10 o´clock, no more food, Sir!“ – Fuck!!!) erstmal eine heiße Dusche um die abgefrorenen Glieder wieder aufzutauen und dann ab in die Falle zum Ratzepüüüh.

Samstagmorgen: 7.30Uhr, Weckerklingeln.

Auf dem Plan stand erstmal eins. Morgensport! Aber nicht irgendein Sport wie Jogging oder Nasebohren, sondern Yoga – meine erste Yoga-Doppelstunde überhaupt. Wer mich kennt, kennt meine Größe. Gepaart mit der Beweglichkeit eines Kruppstahl-Barrens ergibt das eine lustige Kostellation und nach einigen Versuchen in „Krokodil“, „Kranich“ und Schneidersitz war es dann doch das entspannende „Auf dem Rücken-Liegen“, bei dem ich warscheinlich die beste Figur unter allen Teilnehmern abgegeben habe. „Relax!“ – so immer wieder die Worte des Yogi-Gurus, der scheinbar biegsam wie Kaugummi ist. „Wie denn, verdammt nochmal! Ich krieg doch noch nicht mal nen Purzelbaum hin!“, dachte ich mir. Jedenfalls habe ich es nach guten 120min doch geschafft meinen Körper so zu entspannen, dass ich hätte glatt wieder ins Bett fallen können. Welche Rolle der akute Schlafmangel der vergangenen Woche dabei spielte, sei mal außen vor gestellt. Jedenfalls war das ne Erfahrung wert, die ich mir am kommenden Tag gleich nochmal gegeben habe.

Nach so viel „Morgengymnastik“ gab es dann erstmal ein ordentliches Frühstück im Freien bei prallem Sonnenschein und gefühlten 30Grad. Hier natürlich auch nur aryuvedische, vegetarische und gesunde Kost – was anderes wird man hier auch nur schwer finden – noch nicht mal ein Bierchen, geschweige denn Beef oder Buff. Keine kleinen niedlichen Schnitzelchen wie noch die Woche davor bei den ganzen Empfängen und Delegationen in der Botschaft und Handelskammer. Naja, tat auch mal gut und geschmeckt hat es vorzüglich.

Nach dieser Morgenzeremonie ging es dann auf direktem Weg nach Lakshman Juhla, dem höhergelegenen Teil Rishikeshs und Touristenzentrum der Stadt. Da wir ohnehin einen supergeilen Blick auf die Stadt, den Ganges und die Ausläufer des Himalaya hatten, war ein Gang hierher umso lohnenswerter, denn hier befinden sich auch die sogenannten „Ashram“, klosterähnliche Meditationszentren, wo man sich auch als Westler für eine Weile einbuchen kann und seinen Körper auf den gesundheitlichen und antitoxischen Stand eines Babys bringen kann. Vorausgesetzt man hat die Zeit dafür, denn „mal eben ne Entgiftungskur“ ist halt nicht drin und „mal eben den Shortcut zum inneren Ich“ findet man auch nicht ohne weiteres. Interessant war´s trotzdem und die Stunden, die wir hatten, wurden daher auch umso mehr genossen.

Am Abend dann noch ein kleiner Walk Richtung „Lower Rishikesh“, dem unteren Bezirk der Stadt. Auch wenn dieser weniger spektakulär ist, so war auch hier wieder eine Begegnung recht amüsant. Ein Sadhu (diese kiffenden, nichtstuenden, dauerbreiten Dauerhänger) wollte uns ein bischen „gesundes Grünzeugs“ andrehen. Da er uns eine „offizielle“ Schmiergeldlizenz der Polizei aufzeigen konnte, war das Interesse natürlich geweckt. Wann hat man schon mal die Gelegenheit bei einem „offiziellen Dealer“ seinen Shit zu kaufen? Good Price, wie immer und überall natürlich, aber als er dann bemerkte, dass wir eigentlich gar kein Interesse an seinem getrockneten Kuhdung hatten, fing er gleich an zu betteln und zeigte uns allerlei Wehwehchen an seinem Körper. Ehrlich gesagt, solche Wehwehchen bekommt man wirklich nur, wenn man den ganzen Tag ein Leben wie dieser Sadhu führt. Die Raucherlunge war dabei das kleinste Problem, das er hatte. Ein lustiger Zeitgenosse, der warscheinlich nicht ganz verstand, dass man für Geld auch richtig arbeiten könnte und das Betteln und Kuhdung verkaufen nicht das einzige Geschäft auf dieser Welt ist.

Ich liebe diese Typen einfach, nichtstun, rumhängen, hin und wieder ein Tütchen und dann noch mit einer Selbstverständlichkeit betteln, unglaublich. Erfolgreiche Sadhus bringen es im Übrigen auf 5-6000 Rupien am Tag, was knapp 100€ sind und was selbst in Deutschland wohl nur wenige mit solch einer Einstellung bekommen. Daher mein Aufruf: „Support the Sadhus! Money making wasn´t easier before!“

Sonntagmorgen: 7.30Uhr, Weckerklingeln

Same shit, different day! Zuerst wieder Yoga (und wieder war ich der beste „Auf-dem-Rücken-Lieger“), dann eine ausgiebige Massage! 😉 Direkt im Anschluss ein ordentliches Frühstück in der Sonne… Ja, so kann man leben. Das fette Leben halt, auch wenn dies wirklich mal nötig war und angesichts der Tatsache, dass Dienstleistungen in Indien einen Spottpreis kosten, auch echt erschwinglich für jedermann.

Dann noch ein bischen rumgelaufen, hier und da ein Foto und gegen 13Uhr musste ich mich wieder auf den Weg machen, denn 15 Uhr ging der Zug zurück nach Delhi und bis Haridwar, von wo aus er losfuhr, waren es noch gut 1h Rickshaw-Buckelpisten-Fahrt, bei der ich neben unzähligen überfahrenen Hunden auch so manches Straßenelend sehen musste. Ist mir auf der Hinfahrt und bei der Dunkelheit gar nicht aufgefallen. Lediglich die auffallend vielen Obdachlosen in Rishikesh waren auffällig. Immer wieder kleine Lagerfeuerchen, Deckenpakete am Straßenrand und schlafende Gestalten, die vom Leben gezeichnet waren. Traurig, aber leider war.

Am Bahnhof dann eine Premiere für mich – angesichts der billigen Preise für Bus und Bahn kann man sich da auch mal ein 1st-class Ticket buchen, was ich hier zum ersten Mal tat. First Class nach Delhi, coole Sache. Die Fahrt dann aber eher enttäuschend – keine ständig anklingelnden Begleiter, die pausenlos „Chaaaai!“ oder „Chipppps!“ brüllen, kein 5Sterne-Happahappa in Form von Asietten-Essen für 20Rp. Dafür aber Ruhe und Platz bis zum Abwinken. Wären nicht die 3 „Exilinder“ aus Ohio hinzugestoßen, hätte ich warscheinlich auch gar nicht die Maus in unserem Abteil mitbekommen und ich hätte bis Delhi durchgeschlafen. In jedem Fall sehr entspannend, was ich nach den Stunden in Rishikesh ohnehin bis zum Abwinken war.

Ankungt dann in Delhi gegen 23Uhr und auch das wieder „right on time“… Dieses Wochenende mal ein fettes Lob an die indische Bahn und alle Bediensteten, die warscheinlich schon wieder das Zu-Spät-Komm-Pensum für diesen Monat bis zum Maximum auf anderer Strecke ausgeschöpft haben! Gut gemacht, Jungs!

Seit Montag dann wieder da alte Lied in der Schule – Unterrichten, Vorbereiten, Hausaufgabenbetreuung. Dazu kommt allerlei Vorbereitung für jegliche vorweihnachtlichen Festivitäten, wie Theater-AG, Weihnachtsmarkt am kommenden Samstag und Sonntag hier in der Nyaya Marg und nicht zu vergessen die geselligen Abende mit der Expats-Delegation von „nebenan“. Freitag Morgen kommt dann Sven nach Delhi, mit dem ich mich natürlich treffen werde (Guten Flug morgen!). Samstag dann Fotosessions beim Weihnachtsmarkt durchführen, Glühwein bechern (Ihr seid warscheinlich schon weit im Vorsprung…) und den Rest der Zeit zum Ausruhen und Stunden vorbereiten nutzen.

Der Plan ist rappelvoll und wirklich Weihnachtsstimmung will aufgrund fehlender Weihnachtsbäume und Glühweinleichen nicht wirklich aufkommen. Mal sehen, vielleicht Samstag wenigstens ein Tannenbäumchen… 😉

Zum Schluss noch etwas zu den Geschehnissen der vergangenen Woche / zum vergangenen Wochenende…

Die Anschläge in Mumbai sind natürlich krass und auch nicht zu unterschätzen. Immerhin waren das seit sehr Langem die ersten Anschläge gegen Ausländer. Wer diese „Deccan Mujahideen“ wirklich sind, keine Ahnung. In jedem Fall sind die Anschläge auf das Taj-Hotel schwer zu verurteilen – die Vorgehensweise schien schon fast militärischen Ausmaßes zu sein. Betroffene waren diesmal nicht ausschließlich Inder, sondern auch Menschen aus unserem unmittelbaren Umfeld. Kollegen aus Mumbai waren noch Minuten vor dem Anschlag im Taj, einige Kollegen telefonierten sofort mit ihnen, konnten die Schießereien im Hintergrund hören. Ein Kollege von Alex und Sanela mußte die Nacht hinter einem Barthresen ausharren, bevor er im Morgengrauen mit einem Taxifahrer entkommen konnte. Unglaublich und bedauerlich, dass es immer wieder zu solchen fatalen Anschlägen hier kommt.

Trotz allem ist die Situation momentan nicht zu ändern und was nach wie vor bleibt, ist ein ungutes Gefühl. Die Lage behalte ich natürlich im Auge und sollte ich hier Angst um mich und meine Gesundheit bekommen, dann reagiere ich auch dementsprechend mit Konsequenzen für meinen Aufenthalt hier. Im Moment fühle ich mich trotz alledem sicher hier in Delhi. Die Ausflugsziele sind derartige „Käffer“, dass Anschläge nur schwer vorstellbar sind. Auch meine Aufenthaltsorte in Delhi sind „sicher“, zumal ich im Moment eh nur zum Pendeln zwischen Schule und Zimmer komme. Für mehr ist im Moment kaum Zeit und man sagt immer wieder, dass nach einem Anschlag dass Sicherheitslevel so hoch ist, dass nichts Neues zu erwarten ist. Was bleibt mir also anderes übrig, als das zu glauben. Auch wenn diese Naivität eigentlich zum Himmel schreit. Ich kann jeder Zeit gehen, wenn ich will. Mich hält keiner hier, aber ich sehe es als unnötig an, denn ich fühle ich sicher. Es ist warscheinlicher einer heiligen Kuh überrannt zu werden, als dass mir hier etwas passieren könnte – ehrlich! Außerdem sollte man mal die Warscheinlichkeit ausrechnen, dass man unmittelbar betroffen sein könnte. 1 zu 1´400´000´000!!! Hinzu kommt eine örtliche Distanz nach Mumbai, die in etwa der Entfernung von Leipzig nach Madrid oder Sachsen nach Sibirien gleichkommt. Außerdem der Fakt, dass die Konservativen Splittergruppen und Exremisten in Mumbai und deren Provinz stark ausländerfeindlich gestimmt sind (besonders gg. die USA), so dass dieses Phänomen auch lokale Wurzeln hat und nicht über Indien verbreitet ist. Diejenigen, die sich Sorgen machen, entspannt euch also mal getrost. In Deutschland schiebt auch keiner Paranoia, nur weil ein Mullah zur WM 2006 ne Kofferbombe hochgehen lassen wollte, oder weil in Spanien die ETA mal wieder zugeschlagen hat. Man sollte hier viel mehr Stirn zeigen und solche Leute zum Teufel oder in die Pampa jagen… Aber bitte nicht in die pakistanische Pampa, wo sie ohnehin schon herkommen! (laut gedacht!) 😉

Beschäftigen wir uns also lieber mit den wichtigen Dingen – zum Beispiel denen hier: >>LINK<< Wirklich Unglaublich, was Deutschlands Revolver-Blatt da gestern als Schlagzeile hatte. „Dümmer geht´s immer!“ anstelle von „Bild dir deine Meinung!“… Aber immernoch besser als Bollywood! 🙂

Und wer sich jetzt noch nicht ablenken konnte, der genießt >>die Bilder vom letzten Wochenende!<< Es gibt nämlich auch schöne Bilder im Moment aus Indien, vergeßt das nicht!

So, ich muss… Die Schulputzfrau kommt gerade rein! 😉 (Der Letzte macht das Licht aus!)

Stay tuned und paßt auf euch auf, vor allem jetzt in der gefährlichen Weihnachtsmarkt-Vorweihnachtsz-Glühwein-Zeit, ist gefährlich bei euch!!!

Michael

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